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22 | 12 | 2014
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Achtung - Wichtig !!!

Neue Formulare

Auf unserer Homepage finden Sie neue Formulare für Befreiungen bzw. Entschuldigungen!!!

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Seit diesem Schuljahr wird neben den gebundenen Ganztagsklassen auch eine offene Ganztagsschule geführt!


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Herzlich Willkommen auf der Startseite der Gustl - Lang - Schule Weiden
Polizisten unterrichten Schüler PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andrea Ruhland-Birner   
Montag, den 22. Dezember 2014 um 07:27 Uhr

Quelle: Der Neue Tag, 20.12.2014

 
Auf dem Weg zum Schulentwicklungsprogramm PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Bernhard Kleierl   
Donnerstag, den 18. Dezember 2014 um 07:02 Uhr

Im zweiten Jahr befindet sich nun die Gustl-Lang-Wirtschaftsschule Weiden im Schulentwicklungsprozess mit dem Qualitätsmanagementsystem QmbS (Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen). Nachdem im ersten Jahr die Bausteine Individualfeedback und Prozesssteuerung in Angriff genommen wurden, steht in diesem Jahr  - neben der Implementierung des Individualfeedbacks – die Genese der schulischen Entwicklungsziele, das sog. „Schulische Qualitätsverständnis (SQV)“, auf dem Programm.

Zeitgleich wurde allen Schulen in Bayern aufgetragen, ein sog. Schulentwicklungsprogramm (SEP, mit mittelfristigen Entwicklungszielen und Schwerpunkten der Schule), ein Programm für eine Bildungs- und Erziehungspartnerschaft (BEP, Zusammenarbeit Elternhaus und Schule) und ein Ganztagsentwicklungsprogramm (GEP, Weiterentwicklung der Ganztagskonzeption) zu erstellen.

Das Schulentwicklungsteam (SE-Team) der Gustl-Lang-Wirtschaftsschule hat sich entschieden, dieses überaus schwierige und umfangreiche Unterfangen im Rahmen einer eineinhalbtägigen Klausurtagung im Haus Johannisthal, nahe Windischeschenbach, auf den Weg zu bringen. Dazu wurden im Vorfeld alle notwendigen Unterlagen (z. B. aus externer Evaluation, internen Evaluationen, Konferenz- und Arbeitskreisergebnissen) gesammelt bzw. Befragungen durchgeführt (Schüler, Elternbeirat), um zielgerichtet arbeiten zu können.

Während der Tagung selbst erfolgte dann zuerst die Zusammenfassung und Ergänzung der Materialien sowie eine Schwerpunktsetzung. Anschließend wurden Entwicklungsziele nach dem bayerischen Qualitätsrahmen für Schulen formuliert. Dieser recht aufwändige Prozess konnte für bestimmte Bereiche, z. B. Ganztag, abgeschlossen für andere zumindest auf einen guten Weg gebracht werden.

Bis das Schulentwicklungsprogramm (mit SQV, BEP und GEP) fertiggestellt ist, bedarf es aber noch einiger Schritte. Wenn über die letzten Formulierungen der Ziele in den nächsten SE-Teamsitzungen  ein gemeinsamer Konsens gefunden ist, erfolgt zuerst eine Weiterleitung der Entwürfe an die beteiligten Gruppen, bevor dann nach einer womöglichen Nachjustierung gegen Ende dieses Schuljahres die endgültige Verabschiedung vom Kollegium und dem Schulforum erfolgen wird.

Bernhard Kleierl

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 18. Dezember 2014 um 07:06 Uhr
 
Praktischer Unterricht in der Sparkasse PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 18. Dezember 2014 um 06:49 Uhr

Im Rahmen des neuen kompetenzorientierten BSK-Unterrichts (LehrplanPLUS) haben alle 7. Klassen die Hauptstelle der Sparkasse Oberpfalz-Nord in Weiden besucht, um dort den Umgang mit den Selbstbedienungsgeräten einer Bank in der Realität zu erlernen.

 

 

Dazu nahmen sich eigens drei Mitarbeiterinnen der Sparkasse eine Stunde Zeit, in der sie den Schülerinnen und Schülern die Funktionsweise eines Geldausgabeautomaten, eines Kontoauszugsdruckers und eines Online-Überweisungs-Terminals vermittelten. Grundlage für diese Exkursion war die in der Schule vorbereitete Lernsituation „Möglichkeiten eines Jugendgirokontos“.

Die Schülerinnen und Schüler waren beeindruckt und interessiert bei der Sache.

Das Thema wird auch in den folgenden Stunden Thema sein. Sie dürfen die gewonnenen Erkenntnisse in Form von Plakaten oder Präsentationen aufarbeiten und fixieren.

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 18. Dezember 2014 um 06:57 Uhr
 
Flüchtlingsklasse der Europaberufsschule zu Gast bei uns PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ursula Soderer   
Samstag, den 06. Dezember 2014 um 22:55 Uhr

Zu Beginn des Schuljahres legten wir, die Projektgruppe “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, unsere inhaltlichen Schwerpunkte fest. Durch verschiedene Zeitungsartikel im Neuen Tag informiert, beschlossen wir, uns u.a. mit den Flüchtlingen, die in Weiden und Umgebung untergebracht sind, näher zu beschäftigen.

Wir nahmen Kontakt mit Herrn Manfred Wichmann, der für die Flüchtlingsklassen an der Europa-Berufsschule zuständig ist, auf und vereinbarten, dass unsere Projektgruppe eine Flüchtlingsklasse an die Gustl-Lang-Wirtschaftsschule einlädt. In diesen Klassen werden junge Menschen zwischen 15 und 22 Jahren aus verschiedensten Ländern, z.B. Afghanistan, Äthiopien, Sudan, an der Europa-Berufsschule unterrichtet. Die meisten von ihnen sind ohne Eltern in Deutschland.

Bei unserem Treffen war uns wichtig, die Jugendlichen kennenzulernen, mit ihnen zu sprechen und Spaß mit ihnen zu haben. Wir beschlossen, ihnen eine Auswahl von typisch deutschen Essen anzubieten und stellten ein Buffet aus „Obazda“, Kartoffelsalat, Brotaufstrichen, Brezen und Brot zusammen. Natürlich durften zur Adventszeit auch Plätzchen und alkoholfreien Glühwein nicht fehlen.

Um das Eis zu brechen leiteten wir  Kennenlernspiele bzw. Gemeinschaftsspiele an. Wichtig war uns, dass in jeder Gruppe SchülerInnen aus der Wirtschaftsschule und Berufsschule vertreten waren.

 

Nachdem wir die Gruppenaufgaben mit viel Gelächter „bestanden“ haben, setzten wir uns in Vierergruppen zusammen und befragten uns gegenseitig zu unterschiedlichsten Themen. Alle Gemeinsamkeiten notierten wir uns auf einem Plakat. Es war für uns schön zu sehen, wie viele Gemeinsamkeiten wir trotz unterschiedlichen Herkunftsländern und bisherigen Lebensgeschichten finden konnten. An jedem Tisch wurde viel gesprochen und viel gelacht.

Zum Schluss verabschiedeten wir uns mit einem turbulenten „Wirbelsturm-Spiel“, bei dem unter vollem Einsatz und mit viel Schwung die Plätze getauscht und verteidigt wurden.

 

Nachdem unser gemeinsamer Nachmittag beiden Gruppen sichtbar Freude machte, war schnell klar, dass weitere Treffen folgen werden. Vor Weihnachten planen wir ein Gegenbesuch an der Berufsschule.

Unsere Praktikantin, Jana Schepelew, stand uns bei der Organisation und Durchführung maßgeblich zur Seite. Sogar ihre Oma beteiligte sich; sie spendierte uns eine leckere Torte.

Projektgruppe "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. Dezember 2014 um 20:09 Uhr
 
Besuch der Ausstellung „Tabus brechen“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tizian Bergler, HM8G   
Dienstag, den 02. Dezember 2014 um 11:16 Uhr

Im November 2014 besuchte die Klasse HM8G mit ihrer Deutschlehrerin Frau Dürmeyer die Ausstellung „Tabus brechen“ im Schülercafé „Scout“ in Weiden.

Zuallererst wurden wir von Ausstellungsleiter Michael Simmel herumgeführt. Als der Rundgang zu Ende war, durften wir uns frei bewegen und uns näher über die vier Tabus Zwang-, Angst-, Depression und Essstörung informieren.

An der ersten Station fanden wir einige Bücher zum Thema Magersucht und eine Glocke, die die beste Möglichkeit, die Magersucht zu bewältigen, beherbergte. Als wir die verschiedenen Ratgeber durchgeblättert hatten, konnten wir an der nächsten Station unser Körperschema bzw. unseren BMI-Wert messen. Es folgte ein Test, bei dem wir herausfinden konnten, wie es sich anfühlt, ein Stück Schokolade möglichst lange im Mund zu behalten. Magersüchtige Menschen schaffen dies bis zu einer ganzen Stunde!

Danach kamen wir zu einer Station, an der wir erfuhren, welche Stars unter einer Depression, Angst- oder Zwangsstörung leiden. Zudem lernten wir, dass manche Leute auch zu Medikamenten greifen.

An der nächsten Station saßen wir vor zwei Boxen, einmal die Sicht eines depressiven und einmal die eines gesunden Menschen. Passend dazu konnten wir uns an der nächsten Station die Geräuschkulissen beider Seiten anhören.

Als Nächstes fanden wir drei Briefe eines magersüchtigen Mädchens, in denen sie erklärte, weshalb sie magersüchtig wurde und wie sie damit umgeht.

Nach kurzer Zeit kamen wir an die 13. Station, an der wir die Folgen eines Waschzwangs sehen konnten, z.B. depressive Gedanken, wenn die betroffene Person ins Badezimmer geht.

Zum Abschluss konnten wir an Tafeln mit Themen wie „Was stellen wir uns unter Depressionen vor?“ oder „Was wir über physische Krankheiten denken?“ unsere Gedanken mitteilen. Als Andenken bekamen wir von den Ausstellungsleitern Stöcke mit dem Aufdruck „Tabus brechen“, damit wir unsere eigenen Tabus brechen können.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. Dezember 2014 um 11:23 Uhr
 
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