#FRIENDS@WISCHU – Ein Medienprojekt der Ganztagesklasse

Für die 7aG dreht sich seit den Osterferien alles rund um das Thema Freundschaft. Tatkräftige Unterstützung gibt es dabei von Tabaluga und seinen Freunden. Für eine Ganztagesklasse, wie die 7aG es ist, spielt das Thema Freundschaft aufgrund der Präsenzzeiten an der Schule, eine ganz besondere Rolle. Einerseits prägen viele positive Erlebnisse mit den Klassenkameraden das Klima, andererseits gibt es natürlich auch die unterschiedlichsten Konfliktsituationen.

Ausgehend von der Geschichte „Tabaluga – Es lebe die Freundschaft“ stehen für die 22 SchülerInnen unterschiedliche Medienproduktionen im Fokus. Ziel ist dabei immer die Stärkung der Medienkompetenz. Als Rahmen dient der Projektnachmittag; erforderliche Inhalte werden zusätzlich in den Fächern Deutsch, Religion und Sport aufbereitet.

Neugierde, Interesse, Freude, Selbstbewusstsein und vieles mehr soll in folgenden Meilensteinen geweckt werden:

  1. #FRIENDS@WISCHU – Fotosafari und digitale Bildbearbeitung am Smartphone
  2. #FRIENDS@WISCHU – Das ist Freundschaft – dargestellt in Standbildern
  3. #FRIENDS@WISCHU – So erleben wir Freundschaft – unsere Erlebniserzählungen als Podcast
  4. #FRIENDS@WISCHU – Freundschaft gezeigt im Tanz – ein kleiner Filmbeitrag
  5. #FRIENDS@WISCHU – Freundschaft in sozialen Netzwerken – so sehen wir das – Interviews

Um sich gegenseitig über ihre Ergebnisse auf dem Laufenden zu halten, bloggen die SchülerInnen (Gruppensprecher) unter http://www.wischu-weiden.de/friends/. Natürlich freuen sich alle Beteiligten über einen Besuch und/oder Kommentar auf diesem Blog.

Im Hinblick auf die Verwendung der Originalmusik aus „Tabulaga –Es lebe die Freundschaft“ wurde das Projekt bereits im Vorfeld mit Tabaluga Enterprises GmbH abgestimmt.

Bleibt neugierig – wir sind es auch…und schaut vorbei:

Heike Krafczyk und die 7aG

Werkstatt-Tage der 8. Jahrgangsstufe

Bereits im Juni und Juli 2016 durchliefen alle diesjährigen Achtklässler die Potentialanalyse, in der Stärken und Schwächen von allen Schülerinnen und Schülern ermittelt wurden. Als Feedback erhielten alle Teilnehmer eine Broschüre mit den Ergebnissen sowie ein persönliches Gespräch, auf Wunsch auch zusammen mit den Eltern.

Aufbauend auf diese Potentialanalyse schlossen sich im Mai 2017 die Werkstatttage für alle drei 8. Klassen an. Im bfz Weiden am Stockerhutweg konnten an vier Tagen verschiedenste Berufsfelder hautnah kennengelernt werden. Dazu gehörten Metall, wo alle Teilnehmer eine Uhr bauten und Grundkenntnisse der Metallverarbeitung kennen lernten. Es wurde geschnitten, gebohrt und genietet. Auch im Bereich Holz wurde fleißig gesägt, geschmirgelt und geleimt. Hier fertigten die SchülerInnen eine Zettelbox an. Im Bereich Elektro wurde ein Bausatz zu einem funktionierenden Handy-Lautsprecher verbaut, bei dem Fingerspitzengefühl gefragt war, vor allem, wenn es nicht funktionierte und die Fehlersuche begann. Auch im Themenfeld Floristik wurde kreativ gearbeitet, wo die Teilnehmer eine aus Zeitungen gefertigte Blumenschale bastelten. Weitere Bereiche waren Einzelhandel und Pflege.

In allen Bereichen wurden die SchülerInnen  von erfahrenen AusbilderInnen angeleitet und erhielten fortwährend Rückmeldung zu ihrem Verhalten und ihren Stärken in jedem Berufsfeld. Hier konnten sie erste Erfahrungen in verschiedenen Berufen sammeln und sich gut vorstellen, wie das Berufsleben später eventuell einmal aussehen könnte – oder auch, was nun für einen gar nicht geeignet ist. Telefontraining und Berufsknigge rundeten die Werkstatttage in der Theorie ab.

Am Ende dieser Woche erhielten alle Teilnehmer ein Zertifikat, das die Bewerbungsmappe im kommenden Schuljahr bereichert.

Da in der 9. Jahrgangsstufe ein Betriebspraktikum durchgeführt wird, kommt den Werkstatttagen eine tragende Rolle zu. Schon jetzt kann man wichtige Erkenntnisse für die Wahl des Praktikumsplatzes gewinnen, natürlich auch für eine spätere Berufswahl. Interessen und Neigungen wurden deutlich erkennbar und erleichtern die Wahl der Praktikumssstelle bzw. des Ausbildungsberufes. Die Chance, einen Beruf zu wählen, der einem wirklich Spaß macht, steigen so.

„Mensch, Du hast Rechte!“

Im Rahmen des GSK-Unterrichts besuchte die Klasse 8 c Mitte Mai 2017 die Wanderausstellung „Mensch, Du hast Rechte!“ im Neuen Rathaus. Diese Ausstellung der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt wurde von Peer Guides des P-Seminars Geschichte am Kepler Gymnasium betreut. Die SchülerInnen dieses Seminars leiteten die Ausstellungsbesucher an und standen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Ausstellung selbst gliederte sich in verschiedene Stationen, so dass alle SchülerInnen der Klasse 8 c ohne Gedränge und in aller Ruhe die interessant gestalteten Themenpunkte durchlaufen konnten. Themen wie Menschenrechte, Demokratie, Diskriminierung, Rechtsextremismus und Normalität wurden thematisch abgearbeitet. Zum Teil waren die Aussagen der Stationen so formuliert, dass auf jeden Fall Diskussionen entstehen konnten.

Besonders interessant waren die Stationen zum Datenschutz und zur Werbung/Marketing. Wie Bilder oder Werbeslogans unbewusst Menschen beeinflussen und was ein „Like“ in sozialen Netzwerken an Nachwirkungen haben kann, hatte wohl kaum einer der Achtklässler erwartet. Begleitet wird die Ausstellung mit einem gedruckten Heft, in dem alle zu Beginn die Frage beantworten sollten „In welcher Gesellschaft möchtest Du leben?“ und die jeweils passenden Stempel (Bildung, Rechte, Sicherheit, Familie, Freiheit, Liebe, Privatsphäre, Erholung) in eine freie Fläche setzen konnten. Am Ende der Ausstellung konnte man noch einmal reflektieren, ob die am Anfang getroffenen Stempel-Entscheidungen noch so stimmen.

Am Ende des Besuches stellten die SchülerInnen in Gruppen die Station vor, die ihnen am besten gefallen hat.

Mit einem „Moin Moin“ grüßt die BF 11 aG aus Hamburg

 

Am Montag nach den Osterferien sind wir um 9 Uhr mit dem Zug über Nürnberg nach Hamburg gefahren. Nachdem wir angekommen sind, haben wir im Hotel eingecheckt und unsere Zimmer bezogen. Anschließend gab es Abendessen im Hotel. Danach haben wir einen Rundgang durch Altona und weiter in Richtung Hafen gemacht. Vom Altonaer Balkon hatten wir einen schönen Blick auf den großen Hafen von Hamburg. Am Abend saßen wir gemütlich zusammen und haben Spiele gespielt.

Unser erster richtiger Tag in Hamburg begann mit einem ausgiebigen Frühstück im Hotel. Kurze Zeit später gingen wir los um den Alten Elbtunnel zu besichtigen. Dieser Tunnel wurde 1911 gebaut und ist 24 Meter unter der Wasseroberfläche. Von den Landungsbrücken aus starteten wir eine Hafenrundfahrt. Das Cap San Diego, das an den Landungsbrücken liegt, ist ein altes Containerschiff, das als Museum umfunktioniert wurde. Das Beste an diesem Tag kam zum Schluss, eine Führung durch die wunderbare Welt der Schokolade. Im Chocoversum erhielten wir Einblicke in die Schokoladenproduktion und durften auch immer wieder eine Kostprobe nehmen.

Am Mittwoch haben wir uns nach dem Frühstück auf den Weg Richtung Rathaus und Alsterarkaden gemacht. Von dort ging es zu Fuß durch die Speicherstadt zu der neu eröffneten Elbphilharmonie. Von der Plaza aus hatten wir einen tollen Überblick über den Hafen und die neue entstandene Hafencity. Am Abend hat ein Teil der Klasse das Musical Aladdin im Theater neue Flora besucht. In einer tollen Show mit beeindruckender Musik wurden wir in das fiktive Land Agrabah entführt und waren vor allem von Dschinni und der Wunderlampe begeistert. Ein weiteres Highlight war der fliegende Teppich, auf dem Aladdin und Jasmin über die Bühne geschwebt sind.

Am Donnerstag haben wir als erstes die Hauptkirche Sankt Michaelis besichtigt. Bei dieser Besichtigung gingen wir auf den Turm des „Michls“ hoch um über ganz Hamburg mit seinem Hafen blicken zu können. Danach ging es in Richtung Jumphaus. Dort haben wir uns bei verschiedensten Wettkämpfen ausgepowert. In der Halle voller Trampoline hatten wir beim Springen sehr viel Spaß. Den Tag ließen wir bei einem gemütlichen Spieleabend ausklingen.

Nach einer erlebnisreichen Wochen machten wir uns nach dem Auschecken auf den Weg zum Bahnhof und fuhren mit dem ICE zurück nach Weiden.

Klasse BF 11 aG

Jahreshauptversammlung des Fördervereins

Am 06.04.2017 fand die Jahreshauptversammlung des Vereins der Ehemaligen und Freunde der Handels- und Wirtschaftsschule Weiden e. V. mit Neuwahlen im „Bierstüberl“ der Wirtschaftsschule. Frau Schwarz berichtete als Vorsitzende über das vergangene Jahr und gab einen Überblick über geleistete Förderungen und Aktivitäten des Vereins. Am 26.05.2017 ist eine Besichtigung der Justizvollzugsanstalt in Weiden geplant.

Frau Rößler legte den Kassenbericht vor, der einstimmig bestätigt wurde. Die gesamte Vorstandschaft wurde einstimmig von den anwesenden Mitgliedern entlastet.

Herr Reitmeier gab einen Überblick über die Situation an der Schule und dem Zusammenschluss der Wirtschaftsschule Weiden und Eschenbach. Er stellte zahlreiche Neuerungen vor, z. B. die Beschulung von Berufsintegrationsklassen, die Neuausrichtung der Wirtschaftsschule und die Umgestaltung und Erneuerung mehrerer Räume. Er verwies auf die hohe Akzeptanz bei den offenen und gebundenen Ganztagesklasssen. Weiterhin stellte er verschiedene Projekte wie die Weihnachtsfeier, Zeitzeugengespräche, Theater, Exkursionen und Sportwettkämpfe exemplarisch vor. Die erweiterte Schulleitung wurde beantragt und die Schule hat den Zuschlag bekommen. Sie wird zu Beginn des nächsten Schuljahres eingeführt.

Bei der Neuwahl wurde die Vorstandschaft mit Frau Schwarz als 1. Vorsitzende und Herrn Hundhammer als 2. Vorsitzenden, Frau Rössler als Kassier und Frau Soderer als Schriftführerin wieder einstimmig gewählt. Die Kassenprüfer, Herr Ertl und Herr Reitz, stellten sich nicht mehr für das Amt zur Verfügung und schlugen für diese Aufgabe Herrn Gretsch und Frau Krafczyk vor, die ebenfalls einstimmig gewählt wurden.

Im Anschluss wurden weitere Anträge auf Förderung gestellt: Allen Schülerinnen und Schülern, die an den Abschlussfahrten teilnehmen, wird ein Zuschuss in Höhe von 10,00 € gewährt. Die Erlebnistage und die Tage der Orientierung werden finanziell unterstützt. Weiterhin leistet der Verein einen finanziellen Beitrag bei der Erstellung eines schulinternen Hausaufgabenheftes. Eine Theateraufführung wird finanziell unterstützt. Zur Renovierung des Frühstücksraums für die Ganztagesklassen werden Mittel zur Verfügung gestellt. Funkmikrofone für die Aula werden angeschafft. Weiterhin erklärte der Verein sich bereit, Mathematikübungsbücher für die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Jahrgangsstufe anzuschaffen.

2. Messe für Übungsunternehmen in Regensburg

Knorr GmbH und ATU GmbH waren auch dabei – auf der 2. ÜbU-Messe an der Privaten Wirtschaftsschule Breitschaft.

Nach der Anreise der Aussteller und dem Aufbau der Messestände erfolgte eine kurze Vorstellung der teilnehmenden Übungsunternehmen und deren Schulen.

Im Anschluss daran präsentierten die verschiedenen Übungsunternehmen ihre Sortimente und lockten mit reizvollen Messe-Angeboten.

Für die Schülerinnen und Schüler war es ein interessanter Vormittag, an dem sie schon mal ansatzweise Unternehmensluft schnuppern konnten.

 

Leben in der NS-Zeit: Zeitzeuge Ernst Grube im Gespräch mit Wirtschaftsschülern

Zur Ausstellungseröffnung „Endstation Vernichtung – Diensteifer und Pflichterfüllung bei der Reichsbahn in München 1933 –1945″ haben wir uns einen ganz besonderen Gast eingeladen. Zeitzeuge Ernst Grube berichtete von seiner frühen Kindheit und dem Leben als Jude während der Nazi-Herrschaft. Eine unbeschwerte Kindheit war für ihn kaum möglich. Die Ausstellung soll die Schüler für diese Zeit sensibilisieren.

Beitrag: OTV

Beitrag: OberpfalzEcho

Alle Jahre wieder – 2. Platz beim Bezirksfinale im Eisschnelllauf

Beim diesjährigen Bezirksentscheid der Eisschnellläufer in Mitterteich musste sich unsere Mannschaft wieder mit dem zweiten Platz zufrieden geben.

Tapfer und mit vollem Einsatz hat unsere Mannschaft gegen die Schulen aus Waldsassen, Amberg, Erbendorf, Regensburg und Mitterteich gekämpft.

Unsere Eishockeyspieler zeigten hohes Fahrkönnen in den beiden Wettbewerben und konnten mit einer guten Platzierung rechnen. Am Schluss hatte aber die RS Amberg die besseren Einzelzeiten, sodass unser Team den guten zweiten Platz belegte. Leider darf am Landesfinale nur der erste Sieger teilnehmen, es bleibt die Hoffnung, im kommenden Jahr vielleicht ganz oben auf dem Treppchen zu stehen.

Teilnehmer: Elias Maschke 8c, Hanauer Timo 9b, Ken Scharfenberg 8aG, Gregor Sokolov 9b und Felix Salzhuber 7aG.

Staatliche Wirtschaftsschule Weiden i.d.Opf.