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ICDL – Der weltweite Standard für digitale Kompetenzen

Wir freuen uns sehr, dass wir kürzlich das ICDL-Audit für autorisierte ICDL-Prüfungszentren absolviert haben. Der ICDL gilt als der internationale Standard für digitale Kompetenzen. An unserer Wirtschaftsschule bieten wir den ICDL, früher ECDL (Europäischer Computerführerschein) bereits seit 2009 an. Damit bieten wir allen interessierten Schüler*innen die Möglichkeit ihre grundlegenden IT-Kenntnisse in den Bereichen Computer- und Online Essentials, Officeanwendungen sowie IT-Sicherheit und Datenschutz nachzuweisen. Aus sieben Modulen können vier ausgewählt werden, um anschließend eine Zertifikatsprüfung zu absolvieren.

Damit stellt der ICDL einen interessanten Baustein für unsere Schüler*innen dar, um als zukünftige Arbeitskräfte die digitalen Fähigkeiten nachzuweisen, die für die Anforderungen eines kaufmännischen Arbeitsplatzes nötig sind.

Mit der erfolgreichen Teilnahme am ICDL-Audit haben wir nachgewiesen, dass wir in allen Prozessen die geforderten Anforderungen einhalten und die vorgegebenen Richtlinien erfüllen.

MENSCH SEIN – im Lager? Im Gespräch mit dem Holocaust-Überlebenden Josef Salomonovic

Herr Salomonovic erzählte in einem öffentlichen Zeitzeugengespräch vor vielen Ehrengästen, Lehrkräften und Jugendlichen in der Wirtschaftsschule seine Leidenszeit als Kind im KZ.

Mit drei Jahren wird er 1941 mit seinem Bruder Michael und seinen Eltern in das Ghetto Lodz verschleppt. Im Juni 1944 wurde die Familie zuerst nach Auschwitz und dann nach Stutthof deportiert, wo der Vater von der SS ermordet wird. Die nächste Station ist ein Außenlager von Flossenbürg in Dresden. Da nur arbeitsfähige Häftlinge eine Daseinsberechtigung haben, wird der 6-jährige Josef bei Kontrollen in einer Schmutzwäschetonne versteckt. Als die SS ihn entdeckt, rettet ihn des Chaos des Luftangriffes auf Dresden im Februar 1945 vor der Deportation und dem voraussichtlichen Tod. Der Familie gelingt es während der Todesmärsche zu fliehen. Frau Dr. Schikorra, die pädagogische Leiterin der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, moderierte die anschließende Fragerunde.

Die Projektgruppe „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ stellte anschießend ihr Edu-Breakout zum Lagersystem Flossenbürg vor, in dem Josef Salomonovic die Hauptrolle übernimmt. Die Spielenden begeben sich auf eine Exkursion in die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Dabei stoßen sie im Archiv auf einen Brief. In diesem Brief bittet die Mutter von Josef Salomonovic, Dora Salomonovic, ihre Schwester um Nahrungsmittel. Die Schüler*innen werden neugierig und stellen Erkundigungen zu verschiedenen Themen an: Alltag im KZ, Hunger, Arbeit, Lager und Todesangst. Über QR-Codes gelangen sie zu unterschiedlichen digitalen Materialien. Am Ende jedes Themas erwartet die Teilnehmer ein Rätsel. Der Holocaust-Überlebende Josef Salomonovic begleitet dabei als Leitfigur die Spielenden durch das gesamte Edu-Breakout und gibt ihnen am Ende eine Botschaft mit auf ihrem Weg.

Das Projekt wurde fachlich unterstützt durch die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und finanziell durch eine großzügige Förderung der Stiftung EVZ – Erinnerung, Verantwortung und Zukunft.

Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt von dem Bläserensemble der Wirtschaftsschule Weiden. Die Projektgruppe Kochen versorgte anschließend die Gäste mit Fingerfood.

ZEIGE DICH – Unser Beitrag zur „Langen Nacht der Demokratie“

Kürzlich haben auch wir uns an der „Langen Nacht der Demokratie“ mit einem Kunstwerk an der Pop-up-Ausstellung hinter dem Alten Rathaus beteiligt. Bereits im Vorfeld zeichneten, sägten und schliffen wir unsere Silhouetten mit voller Motivation. Die Silhouetten zeigen zwei Schülerinnen aus der Projektgruppe Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. Damit die Figuren in der Dunkelheit leuchten, haben wir LED-Lichterketten aufgeklebt. Außerdem haben wir Post-it’s in Herzform ausgelegt. Die Besucher der Ausstellung konnten so ihre Gedanken zu Demokratie und Zusammenhalt aufschreiben und auf die Silhouetten posten. Damit stellte unsere Installation einen Rahmen zur Verfügung, die die Besucher aufforderte, das Kunstwerk mit ihren Beiträgen mitzugestalten und wachsen zu lassen. Eine besondere Erfahrung war es für uns mit den Menschen in der Fußgängerzone über das Thema Demokratie zu sprechen. Die Aktion hat allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht.

Shayenne Maxwell, Lukas Pöll, Konrad Sperber, Antonia Stengel, 10aG

Auf der Suche nach Nachhaltigkeit in der Bundeshauptstadt

Wie kann man Nachhaltigkeit in einer Stadt gestalten? Auf der Suche nach Antworten machte sich die Projektgruppe Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zusammen mit der Klasse 9aG (jetzt 10aG) Ende des letzten Schuljahres auf den Weg nach Berlin. Die Fahrt wurde gefördert und unterstützt durch „Arbeit und Leben“. Auf dem Programm stand unter anderem die Besichtigung des Klärwerkes Ruhleben. Dort steht modernste Technik für die Abwasserreinigung Berlins zur Verfügung.

Klärwerk Ruhleben

Im Museum der Zukunft erfuhren wir im Rahmen einer Führung, wie wir unsere Zukunft selbst gestalten können. Anschließend konnten wir viele Dinge auch selbst ausprobieren. Im ehemaligen Flughafen Tempelhof erhielten wir einen spannenden Blick hinter die Kulissen des größten Baudenkmals Europas. Wir durften sowohl in die unterirdischen Geschosse des Flughafens mit Luftschutzräumen und Kellergewölben als auch in das ehemalige Bowling-Center oder die Basketballsporthalle, also in die von US-Amerikanern genutzten Bereiche. Eine imposante und nachhaltige Architektur lernten wir im Rahmen einer Führung durch das Regierungsviertel kennen. Natürlich waren wir auch sehr beeindruckt vom Brandenburger Tor, dem Berliner Dom und dem Berliner Stadtschloss und zahlreichen anderen Sehenswürdigkeiten. Auch Freizeitaktivitäten, wie der Schülerclub Matrix oder der Besuch eines Escape-Rooms kamen nicht zu kurz.

Zeitreise in die Vergangenheit – „Dokument Neupfarrplatz“  

Eine Zeitreise in die Vergangenheit durften die Projektschüler*innen der Projektgruppe Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage kürzlich antreten. Mit dem Zug ging es zunächst nach Regensburg. Nach einer kleinen selbst ausgearbeiteten Stadtführung genossen wir zunächst die gemütliche Atmosphäre am Regensburger Neupfarrplatz. Dann stiegen wir hinab in das „Dokument Neupfarrplatz“ und stießen auf Reste des römischen Legionslagers Castra Regina und auf Überreste des bereits 1000 n. Chr. erwähnten Regensburger Judenviertels. Im Rahmen einer Führung erfuhren wir auch, dass das Dokument Neupfarrplatz auf Umgestaltungsarbeiten in den 1990er Jahren zurückgeht. Eine eindrucksvolle Multimediareise zeigte uns, wie man sich die Bauten früher vorstellen konnte. Ein gemütliches Beisammensein in der Pizzeria schloss unseren eindrucksvollen Besuch in Regensburg ab, bevor es mit dem Zug wieder zurückging.

Projektgruppe Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Schüler-Cross-Lauf 2022

Am 07.10.2022 wurde auf dem DJK-Gelände in Weiden der Schüler-Cross-Lauf veranstaltet. Der Andrang war groß, den es nahmen über 700 Schüler/-innen teil. Wir als Wirtschaftsschule Weiden waren natürlich mit dabei und konnten 18 Läuferinnen und Läufer ins Rennen schicken. Die zu laufende Strecke betrüg zwei Kilometer und war mit Hindernissen wie z.B. Strohballen versehen. Neben dem Spaß, der nicht zu kurz gekommen ist, durfte sich unser Team „Wischu 2“ in der Wettkampfklasse U 16 Jungs über einen dritten Platz freuen. Herzlichen Glückwünsch!!!

Lesung zu Alltagsrassismus im JUZ

Im Rahmen der Aktion „Lange der Nacht der Demokratie“ in Weiden hatten die Klassen BF11aG und 10aG die Möglichkeit an einer Lesung der Spiegel-Bestsellerautorin Alice Hasters teilzunehmen. Organisiert und durchgeführt wurde die Autorenlesung vom Weidener JUZ. Frau Hasters las zunächst einige Passagen aus ihrem Buch „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“. Darin schildert sie ein Schlüsselerlebnis mit einer alten Spardose, die sie zum Nachdenken über Alltagsrassismus gebracht hatte. Die Podcasterin Hasters animierte die Zuhörer der Lesung doch ihre eigenen Situationen zu schildern, in denen sie selbst Rassismus ausgesetzt waren. Es entbrannte eine lebhafte Debatte im Plenum über erfahrenen Alltagsrassismus. Die jungen Zuhörer diskutieren ebenfalls angeregt über die Neuverfilmung des Märchens „Arielle“. In dieser Verfilmung wird die Hauptfigur durch eine schwarze Schauspielerin verkörpert. Die öffentliche Empörung darüber wurde von allen Anwesenden als rassistisch eingestuft. Frau Hasters sensibilisiert die Jugendlichen sich über Alltagsrassismus bewusst zu werden und ermutigt sie diesem aktiv entgegenzutreten.

Sonja Messer

Wirtschaftsschule Weiden wird mit dem Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet

Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. zeichnet seit 2017 Schulen in Bayern aus, die sich im Bereich einer ganzheitlichen Berufsorientierung engagieren. In diesem Jahr wurden erstmals Schulen aus der Oberpfalz ausgezeichnet. Umso mehr freute es Herrn StD Eduard Bauer, Leiter des BSZ Weiden II, dass sowohl die Weidener als auch die Eschenbacher Wirtschaftsschule das Berufswahl-SIEGEL verliehen bekommen haben.

Sabrina Schwember und Vera Beitner vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft würdigten in ihrer Laudatio das Engagement der Gustl-Lang-Wirtschaftsschule im Bereich der Berufsorientierung. Die Wirtschaftsschule bindet besonders regionale Ausbildungsfirmen in ihr Konzept zur Berufsorientierung mit ein. Und so konnte der Schulleiter auch einige Vertreter dieser Kooperationspartner bei der Verleihung begrüßen. „Die fundierte Vorbereitung der Schüler*innen auf das Berufsleben ist eine der wichtigsten Zielsetzungen unserer Schule“ so Herr Bauer. Herr Dobmann, Fachbetreuer für Berufsorientierung an der Weidener Wirtschaftsschule stellte die aufeinander aufbauenden Maßnahmen in den verschiedenen Jahrgangsstufen vor. Dies beginnt in der 7. Klasse mit der dreitägigen Potentialanalyse, bei der die Schüler*innen ihre Fähigkeiten und Talente entdecken können und setzt sich in der 8. Klasse mit den fünftägigen Werkstatttagen fort. Hierbei können sie praxisnah die Berufsfelder IT, Metall, Wirtschaft und Elektro kennenlernen. Für die Vorentlassklassen bietet die Wirtschaftsschule ein zweitägiges Berufswahlseminar, in dem sich die Jugendlichen über mögliche Berufe, Ausbildungsmöglichkeiten und weiterführende Schulen informieren können. Zudem absolvieren die Vorentlassklassen ein einwöchiges Betriebspraktikum. Unterstützung erfahren die Schüler*innen auch im Unterricht beim Verfassen von Bewerbungsschreiben. Vorstellungsgespräche und Assessment-Center-Situationen werden mit den Experten mehrerer Kooperationspartnern geübt.

Der Schulleiter bedankte sich abschließend bei allen Beteiligten und den Vertretern der Kooperationspartner, durch die eine praxisbezogene Umsetzung der Berufsorientierung erst möglich wird. Sein Dank ging auch an den Elternbeirat für die finanzielle Unterstützung bei verschiedenen Maßnahmen zur Berufsorientierung, z. B. Fahrkostenzuschüsse im Rahmen von Betriebsbesichtigungen.

Bild v. l.: OStDin Martina Auer-Bertelshofer (ehemalige Schulleiterin am BSZ Weiden II, jetzt Schulleiterin an der Europa-Berufsschule Weiden), Herr Kunz (Ausbildungsleitung Eisen Knorr GmbH Weiden), StD Eduard Bauer (Schulleiter BSZ Weiden II), Herr Greiner (Berufsberater der Agentur für Arbeit), StDin Ursula Soderer (kommissarische Fachbetreuung Wirtschaft), Herr Lindner (AOK Nordoberpfalz), Herr Siebert (ÜBZO Weiherhammer), Frau Beitner (bbw), Frau Schwember (bbw), StD Jürgen Dobmann (Fachbetreuung Berufsorientierung), Frau Bär (Personalmanagement Höhbauer GmbH, Luhe-Wildenau), Frau Forster (Elternbeirat Wirtschaftsschule Weiden)

Beitrag bei OTV am Montag, den 26.09.2022:

Gustl-Lang-Schule ist „besonders wertvoll“ Link: https://www.otv.de/mediathek/video/gustl-lang-schule-ist-besonders-wertvoll/

Quelle: OTV (Oberpfalz TV Nord GmbH & Co. Studiobetriebs KG, Fleurystraße 9, 92224 Amberg)

47 Absolventen*innen der Wirtschaftsschule Weiden erhielten den Mittleren Schulabschluss

Das Wetter und der Ort hätten nicht besser sein können. Die Wirtschaftsschule Weiden feierte an einem lauen Sommerabend im Innovision Center in Weiherhammer ihre Abschlussschüler*innen. Zur Feier waren aber nicht nur der aktuelle Jahrgang, sondern auch die Absolventen*innen des Schuljahres 2019/2020 geladen. Diese mussten vor zwei Jahren coronabedingt auf eine Abschlussfeier verzichten. Damit löste man das Versprechen des damaligen Schulleiters Herrn Thomas Reitmeier ein, der versprach die Feier zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.

Die Moderation des Abends übernahm die Lehrerin Alexandra Teller und für den musikalischen Rahmen sorgten die King Size Youngsters unter der Leitung von Markus und Peter König. Auch Angelika Forster, Vorsitzende des Elternbeirats ließ es sich nicht nehmen den Absolventen zu gratulieren. Hatten diese doch vor allem in der Zeit mit, durch und nach Corona viel geleistet. „Jetzt beginnt ein ganz neuer Abschnitt. Ihr werdet neue Lebenserfahrungen machen und euer Leben weiter bereichern“, so die Elternbeiratsvorsitzende. Simon Kreuzer als Vertreter der Absolventen erinnerte sich an die Anfänge an der Wirtschaftsschule bis hin zur Abschlussprüfung. Die Vertreterin der SMV Deborah Leo wies in ihrer Rede daraufhin, dass sie genug von Einzeltischen, Abstand halten oder Homeschooling habe.

Anschließend richtete Herr Bernhard Miedl, stellvertretender Schulleiter des BSZ Weiden II, seine Grußworte an die Absolventen*innen, Eltern, Gäste und die Schulfamilie. Er ließ die letzten zweieinhalb Jahre nochmals vor dem geistigen Auge Revue passieren. Viele Lehrkräfte waren erstaunt, als im Frühjahr die Masken fielen, wie sehr sich manche Schüler*innen doch verändert hatten. Bei manchen musste man zweimal hinsehen, so erwachsen waren sie geworden. Er ermutigte die Absolventen ihren eigenen Weg zu gehen und sich dabei treu zu bleiben. Herr Miedl hofft, dass der Jahrgang von 2020 bereits die richtige Umgebung gefunden hat und dass der aktuelle Abschlussjahrgang die passende Umgebung noch finden werde, in der sie alle ihre Stärken unter Beweis stellen können.

Anschließend wurden die zahlreich erschienen Absolventen*innen des Abschlussjahrgangs 2020 auf der Bühne geehrt. Alle erhielten Blumen und die Klassenbesten zusätzlich vom Förderverein der Wirtschaftsschule ein Geldgeschenk.

Bevor die aktuellen Abschlussschüler*innen klassenweise auf die Bühne traten, wurden die fünf Schulbesten mit einer Eins vor dem Komma geehrt. Herr Miedl gratulierte diesen und überreichte ihnen ihre Zeugnisse sowie Preise von der Regierung und von der Schule. Danach kamen die Abschlussklassen nacheinander auf die Bühne, um ihre Zeugnisse und eine Blumengruß in Empfang zu nehmen. Natürlich erhielten auch hier die Klassenbesten vom Förderverein der Wirtschaftsschule einen Geldpreis.

Bevor die Veranstaltung mit dem Steigen von Luftballons in den Himmel ihren Abschluss fand, gab es für alle Anwesenden eine Überraschung. Die Lehrkraft Andrea Raimund hatte auf die Melodie des Songs „Rock mi“ der Band Voxxclub speziell auf die Absolventen der Wirtschaftsschule einen Text verfasst. Dieser wurde von Schülerinnen der 7. Jahrgangsstufe live gesungen. Das Publikum begleitete die jungen Sängerinnen begeistert durch rhythmisches Klatschen. Der Ausklang des Abends fand mit Getränken und Snacks unter freiem Himmel statt.

Schüler mit einer Eins vor dem Komma:

Gruppenbild von links nach rechts:

Burak Kocak (1,67), StD Bernhard Miedl (Stellvertretender Schulleiter), Julian Ebnet (1,50), Jonas Kollinger (1,38), StD Thomas Kostial (Mitarbeiter der Schulleitung), Vanessa Zeidler (1,38), Simon Kreuzer (1,57)