Wintersporttag der 7. Klassen auf der Silberhütte

Alle 7. Klassen hatten bei frostigen Winterwetter ihren Wintersporttag im Skilanglaufzentrum auf der Silberhütte. Tiefverschneit zeigten sich die gut präparierten Skiloipen.

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Nach der Anfängerschulung ging es auf die 12km-Strecke. Alle Langläufer zeigten gutes Durchhaltevermögen und mit Eifer wurden die Anstiege bewältigt. Die schnellen Abfahrten haben von den Anfängern ein hohes Maß an Technik abverlangt und mit viel Geschick wurden diese Passagen gemeistert.

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Die beiden Anfängergruppen konnten sehr schnell feststellen, dass Skilanglauf eine tolle Sportart ist, mit der man seine Freizeit gut gestalten kann. Alle Schüler fuhren mit voller Zufriedenheit zurück nach Weiden zur GLS.

 

Besinnliche Weihnachtsfeier an der Gustl-Lang-Schule

Am 22.12.2016 lud die Gust-Lang-Schule die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen zur alljährlichen vorweihnachtlichen Besinnung ein. Den Gästen sollte der Abend die Möglichkeit bieten, vom vorweihnachtlichen Trubel etwas Abstand zu nehmen.

Die Bläsergruppe eröffnete mit einem Weihnachtslied den feierlichen Abend.

Unser Schulleiter OStD Thomas Reitmeier begrüßte alle anwesenden Eltern und Kollegen in der dichtgefüllten Aula und war sichtlich erfreut über den sehr guten Besuch. Arlan Birner konnte als Organisator auf viele Mitwirkende Schüler und Lehrer zurückgreifen, die den Abend mit einem abwechslungsreichen Programm gestalteten.

Musikalisch umrahmt wurde die Besinnung neben der Bläsergruppe auch von einem Querflötentrio aus den 7. Klassen und dem hervorragenden Sologesang von Celina Zeitler.

Ausgewählte Weihnachtsgeschichten, Kerzenmeditation und das Schulspiel gaben den Gästen viele Möglichkeiten eine schöpferische Pause einzulegen und die „Staade Zeit“ entspannt zu genießen.

Nach der Feier luden die Projektgruppe von Annamaria Wurzer zu Plätzchen und Punsch ein. Die beiden Flüchtlingsklassen der Gustl-Lang-Schule boten zudem Köstlichkeiten aus ihren Heimatländern an, was bei den Anwesenden auf besonders regen Zuspruch stieß.

Der langanhaltende Applaus und die durchwegs positiven Rückmeldungen der Gäste verlangen auch für das kommende Jahr eine vorweihnachtliche Besinnung in der Aula der GLS.

Theater mit Biss

Die weltweit agierende  American Drama Group Europe führte in der Aula der Wirtschaftsschule Weiden Schüler aus 3 Schulen zusammen, um ihnen ihr neues Theaterstück „Dracula“ in englischer Sprache zu präsentieren. Eine Inszenierung von sprachlich exzellenter Qualität und mit im wahrsten Sinne des Wortes „bissigen“ Anspielungen auf Gesellschaft, Politik und Umwelt – so zeigte „Dracula“ den 180 interessierten Schülern der Wirtschaftsschulen aus Eschenbach und Weiden sowie der FOS Weiden seine Zähne.

Wirtschaftsschule Dracula-Theater
Bild: Schönberger *** Local Caption *** Wirtschaftsschule Dracula-Theater
Bild: Schönberger

Weiden/Eschenbach. „This is my Christmas gift for you“ – so bezeichnete Grantly Marshall, Leiter der American Drama Group die außergewöhnliche Begebenheit, dass die weltbekannte Theatergruppe die Veranstaltung an der Wirtschaftsschule Weiden kurzfristig ins Programm aufnahm, um in der dortigen Aula, die einem Theaterraum in nichts nachsteht, ihre moderne Version von Bram Stokers „Dracula“ zu „performen“.

Die Schauspieler William Frazer, Nimisha Odedra, Hayley Cusick und Dominic Brewer zeigten ein Feuerwerk an Szenenwechsel und Action, so dass auch schwierigere Passagen des englischen Textes gut bis in die letzten Reihen verstanden wurden. Dies lag einerseits an der guten Akustik des Veranstaltungsortes, aber auch an der absoluten Aufmerksamkeit des Publikums während der eineinhalbstündigen Aufführung.

Die Schauspieler hatten ihre Zuschauer sofort in ihren Bann gezogen, da sie sich zu Beginn des Stückes unter die Schüler mischten und diese in ein Gespräch verwickelten. Sie alle waren Passagiere in einem Flugzeug, das während eines Sturms in „Pennsilvania“ , dem Land Graf Draculas, landet. Einer der Passagiere, der Anwalt Johnathan Harker, reist zur Residenz Draculas, um dort einen Kaufvertrag für Eco-Town unterzeichnen zu lassen. Pennsilvania ist ein düsteres Land, in dem die dort lebenden Kreaturen abhängig sind vom Eröl und von Dracula gelenkt und beherrscht werden. Auch Johnathan wird Augenzeuge der schrecklichen Geschehnisse, doch seine Flucht misslingt und er wird durch einen Biss zu Draculas Untertan.

In der Küstenstadt Eco-Town ist die Welt, vor allem die Umwelt, noch in Ordnung dank Sonnenenergie  und dem Bestreben der Wissenschaftlerin Lucy. Dies ändert sich als Dracula mit einem Öl-Tanker gefüllt mit 70 000 Tonnen Öl während eines Sturms in die heile Welt einbricht um seinen neuen Besitz in Anspruch zu nehmen. Unter Draculas Einfluss ist nun auch dieser Ort bedroht. Dracula trifft auf Lucy und deren Freundin Mia Harker, die von ihrer umweltfreundlichen Überzeugung geleitet wird. In einer Rede vor dem Publikum stehen sich Dracula und Mia gegenüber und versuchen dieses jeweils von ihren Standpunkten zu überzeugen. Mia bleibt standhaft und versucht über die sozialen Medien sowie Handybrille Kontakt zu Dr. van Helsing zu bekommen. Dabei erfährt sie, dass dieser nur noch virtuell existiert. Das düstere Treiben Draculas hat überall Auswirkungen, ob es der Krieg in Syrien oder Donald Trump im Weißen Haus ist – der Bezug zur aktuellen Situation wird deutlich und die Grenzen zur eigenen Verantwortlichkeit werden aufgelöst.

Was kann nun noch gegen den „Tsunami der Finsternis“ helfen? „Who cares about the future? “ In einem letzten Versuch gelingt es Mia Dracula mit einem Kuss in den Sonnenaufgang zu locken, wo er durch das Licht zerstört wird. „We are the future! It is all up to us!“ lautete Mias letzte Botschaft an die Schüler, die mit einem donnernden Applaus antworteten.

 

Wintersportfest ein tolles Erlebnis für alle 7. Klassen

Alle 7. Klassen des beruflichen Schulzentrums II haben sich in Weiden in der MZH zum Wintersportfest eingefunden.Die Wettkämpfe bestanden aus den klassischen Sportbereichen der Leichtathletik, des Gerätturnens und der großen Spiele.

Jeder Schüler war mit seinem Klassenverband auf „Punktejagd“ und konnte seine sportlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Staffelwettbewerbe verlangten ein hohes Maß an Geschicklichkeit und Laufvermögen, hier war der ganze Klassenverband gefordert. Zum Schluss der Wettkämpfe wurden in den Spielen Völkerball, Hallenhockey und Fußball die Sieger ermittelt.

Nach drei Stunden Wettkampfbetrieb standen die Sieger fest. Gesamtsieger wurde mit großen Abstand die Klasse 7c der WS Eschenbach. Zweiter Sieger wurde die 7aG aus Weiden, den dritten Platz belegten punktgleich die 7a und 7b aus Eschenbach. Unsere gemeinsame Sportveranstaltung zeigte wieder einmal, dass die Schüler aus beiden Schulen begeistert und hochmotiviert diese Veranstaltung annahmen und mit Freude den kurzweiligen Schultag erlebten.

Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht besucht Wirtschaftsschüler

Die Wirtschaftsschule Weiden hatte den Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Weiden, Albert Rupprecht, eingeladen um mit Schülern über aktuelle politische Themen zu diskutieren.

 

Rupprecht schilderte den Schülern zunächst seinen Weg in die Politik und wie der vollgepackte Tagesablauf eines Abgeordneten zwischen Wahlkreis und Bundestag aussieht. Im Bundestag ist Rupprecht Vorsitzender der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der Unionsfraktionen und gehört damit dem Fraktionsvorstand an.

 

Danach kamen die Schüler zum Zug und stellten Fragen zu den Themen, die sie interessierten. So wollten die Schüler beispielsweise wissen, wie Rupprecht zur AfD steht und ob er die Einschätzung teilt, dass die Schere zwischen Reich und Arm immer weiter auseinandergeht. Hier verwies der Abgeordnete unter anderem darauf, dass es sicherlich negative Auswüchse bei den Superreichen gibt. Auf der anderen Seite machte Rupprecht anhand des Ablaufs seiner eigenen Kindheit und Jugend den Schülern anschaulich klar, in welchem Wohlstand – Stichwort Smartphone usw. – die meisten Schüler heutzutage im Vergleich zu früher lebten.

 

Weitere Themen waren die Flüchtlingskrise und der Medienkonsum von Jugendlichen. In diesem Zusammenhang meinte Rupprecht, dass die politische Berichterstattung im Fernsehen teilweise deutlich zu oberflächlich und zu verkürzt ausfällt.

Geduldig diskutierte der Gast alle Themen mit den Fragenstellern und so waren 70 Minuten im Nu verflogen, als der gebürtige Waldthurner zum nächsten Termin aufbrechen musste und somit der für die Schüler sehr interessante Einblick in die „große“ Politik zu Ende ging.

 

Von Seiten der Schule waren die Lehrkräfte Ursula Soderer, Tobias Knechtel und Jürgen Dobmann für die Veranstaltung zuständig.

Was zeichnet einen guten Schauspieler aus?

Hätte man Ihnen diese Frage gestellt, was wäre die Antwort? Talent, Leidenschaft und…. auch perfekte Sprachkenntnisse?

Unsere Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen waren zu Gast im JUZ Weiden. Unter der Führung von Marlene Wagner-Müller vom Landestheater Oberpfalz in Zusammenarbeit mit dem Verein „Das magische Projekt“ brachten junge Menschen aus Weiden und der Region  das eindrucksvolle Stück „Home or Life“ über das Leben Jugendlicher in Deutschland auf die Bühne des Jugendzentrums. Die Jugendlichen, zum größten Teil unbegleitete Flüchtlinge, bewiesen, dass Künstler mit Leidenschaft und Ausdrucksstärke im Theater überzeugen, perfekte Deutschkenntnisse hat keiner vermisst. So waren Gesangs- und Tanzeinlagen ebenso zu bewundern wie ernste Szenen über das Thema Flucht und Krieg. Und nach dem Stück? Die 9c hatte noch das Glück an einem Theater- bzw. Tanzworkshop teilnehmen zu dürfen und stellte fest, dass die Arbeit in den darstellenden Künsten Spaß macht, Einsatz fordert und auch ganz schön Schweiß treibend sein kann.

Über Flüchtlinge und ihre Integration wird viel gesprochen in unseren Tagen. Projekte wie dieses verdeutlichen einmal mehr, was wir auch unseren Schülern mit auf den Weg geben möchten: Das Miteinander ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Gesellschaft.

Stephanie Szabo

Neuer EB-Vorsitzender heisst Markus Hagn

Der neue Vorsitzende Herr Markus Hagn bedankt sich bei der ehemaligen Vorsitzenden Frau Clarissa Hartmann für die langjährige Ausübung des Ehrenamtes zum Wohle der gesamten Schulfamilie. In diesem Sinne überreichte er stellvertretend für die Schulleitung einen Weihnachtsstrauß und ein Geschenk.

Der Elternbeirat ist ein wichtiges Verbindungsglied zwischen SchülerInnen, Eltern und Schule.

Im zweijährigen Turnus findet die Wahl der Elternvertreter in der Gustl-Lang-Schule Weiden statt. Der derzeitige Elternbeirat besteht aus 6 Mitgliedern.

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Aufgabe des Elternbeirats ist es

  • sich aktiv in der Gestaltung des Schullebens einzubringen und die Anliegen der Eltern sowie SchülerInnen zu vertreten.
  • Im Schulgesetz und in der Schulordnung verankerten Aufgaben und Mitwirkungspflichten zu erfüllen, wie zum Beispiel im Schulforum.
  • das Vertrauensverhältnis zwischen Schulleitung, Lehrern und Elternhaus zu erhalten und zu vertiefen.
  • bei Konflikten zu intervenieren und zu vermitteln.
  • bei Verfahren, die zur Entlassung eines Schülers/in führen können, muss der Elternbeirat gehört werden.
  • Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Erziehungsberechtigten zu beraten.

Verwaltung der Elternspende

Bezuschussung unter anderem von

  • Schulveranstaltungen,
  • Klassen- und Abschlussfahrten sowie
  • finanzielle Unterstützung von bedürftigen SchülerInnen bei Klassenfahrten

„Augen und Ohren auf – tauchen Sie mit uns in eine andere Welt“

So verwandelte sich auch in diesem Jahr wieder die Altstadt von Weiden bei der Aktion „Kunstgenuss bis Mitternacht“ in ein Kunst-, Musik- und Tanzerlebnis der besonderen Art für Groß und Klein. Schülerinnen und Schüler zweier Projektgruppen unter der Leitung von Frau Regina Janner und Frau Martina Auer-Bertelshofer lasen in der St. Michaels Kirche nachdenkliche Texte zu den Bildern des Künstlers und Kunstlehrers Arlan Birner. Musikalisch gekonnt umrahmte die Schülerin Celina Zeitler mit ihrem Sologesang den kurzweiligen Abend ganz nach dem o. g. Motto.

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Wirtschaftsschüler besuchen Constantia Hueck Folien in Pirk

5 Klassen der Gustl-Lang-Schule besuchten jeweils einzeln im Rahmen der Berufsorientierung die Firma Constantia Hueck Folien in Pirk, die für die Pharmazie- und Lebensmittelindustrie weltweit Verpackungen herstellt. Im Vordergrund stand dabei, Berufe der Metall- und Elektroindustrie kennenzulernen.

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Als erstes besichtigten die Schüler den zweigeschossigen „Infotruck“ der Metall- und Elektroindustrie, der auf dem Firmengelände zur Verfügung stand. Dort erhielten sie Informationen zum Ausbildungsangebot der gastgebenden Firma. Auszubildende der Berufe Mediengestalter, Medientechnologen (frühere Berufsbezeichnung: Drucker), Elektroniker, Industriemechaniker, Fachinformatiker und Chemielaboranten stellten jeweils ihren Beruf vor. Frau Uschold, die Personalreferentin von Hueck Folien betonte die Wichtigkeit von Praktikas und erwähnte, dass etliche ehemalige Wirtschaftsschüler im Unternehmen z. B. als Medientechnologen tätig sind.

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Danach bekamen die Schüler im Infotruck durch Experimentierstationen einen anschaulichen Eindruck von den technischen Arbeitsplätzen in der Metall- und Elektrobranche. So konnten die Schüler ihr praktisches Geschick unter Beweis stellen, indem sie unter anderem an einer CNC Fräsmaschine kleine Programmierungen vornehmen durften und damit ein kleines Werkstück frästen. Multimediale Anwendungen ergänzten das Angebot.

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Eine abschließende Führung durch die Produktionsbereiche von Constantia bot einen interessanten Einblick in den modernen Ausbildungsbetrieb und rundete den ca. zweieinhalbstündigen Besuch ab. Neben den verschiedenen Produktionsverfahren war für die Schüler vor allem interessant, welch namenhafte Kunden der Lebensmittel- und Pharmaindustrie mit Verpackungsfolien der Firma ausgestattet werden.

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Die Gustl-Lang-Schule bedankt sich hiermit herzlich bei Constantia Hueck Folien in Pirk für die für unsere Schüler sehr interessante Möglichkeit in die Metall- und Elektrowelt einzutauchen sowie beim bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverband, der die anfallenden Buskosten übernommen hat.

 

Auszeichnung als Referenzschule für Medienbildung

Staatssekretär Eisenreich verleiht  Wirtschaftsschule Weiden Prädikat – Medienkonzept der  Gustl-Lang-Schule überzeugt

Ziel: Medienkompetenz der Schüler stärken

Das Prädikat „Referenzschule für Medienbildung“ hat die Gustl-Lang-Schule n im Rahmen eines Festaktes aus der Hand von Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich erhalten.  Frau FOLin Heike Krafczyk und Herr StD Franz Josef Gretsch nahmen die Urkunde von Herrn Staatssekretär Eisenreich in Empfang.

Gustl-Lang Staatl. WS Weiden, neue Medienreferenzschule, ausgezeichnet von Staatssekretär Georg Eisenreich
Gustl-Lang Staatl. WS Weiden, neue Medienreferenzschule, ausgezeichnet von Staatssekretär Georg Eisenreich

Die Wirtschaftsschule in Weiden hat sich in den vergangenen zwei Schuljahren besonders intensiv mit dem Thema Medienbildung auseinandergesetzt und überzeugende Konzepte ausgearbeitet und umgesetzt.

Staatssekretär Eisenreich unterstrich bei der Veranstaltung die Bedeutung der Medienkompetenz im Zeitalter der Digitalisierung: „Die Referenzschulen für Medienbildung nutzen die neuen Medien zur gezielten Verbesserung der Unterrichtsqualität. Sie unterstützen die Jugendlichen in besonderer Weise im kompetenten und verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien.“

Um das Prädikat zu erhalten, haben die Projektschulen einen Medienentwicklungsplan, der auf die jeweilige Schule abgestimmt ist, erarbeitet und umgesetzt. Dazu gehörte ein schulinterner fächerübergreifender Medien- und Methodenlehrplan. Auch ein schulisches Ausstattungskonzept sowie ein Fortbildungsplan wurden von den beteiligten Lehrkräften erstellt.

Eng begleitet wurden sie dabei vom Netzwerk der Medienpädagogisch-informationstechnischen Beratungslehrkräfte (MiBs) und durch Fortbildungen an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) in Dillingen.

Seit dem Schuljahr 2010/2011 haben sich jährlich etwa 30 neue Schulen zu „Referenzschulen für Medienbildung“ weiterentwickelt. Inzwischen sind rund 150 Schulen in Bayern an dem vom Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München (ISB) durchgeführten Projekt beteiligt. Als Multiplikatoren bringen sie weitere Schulen auf den Weg.

Staatliche Wirtschaftsschule Weiden i.d.Opf.